Zeichenerklärung


Diese Symbole gehen auf die bevorzugten Lichtverhältnisse der Pflanzen ein. Die Pflanze bevorzugt einen vollsonnigen oder einen halbschattigen oder auch beide Standorte, dort gedeihen sie am besten.


Die Blüte- oder bei Kräutern die Erntezeiten der Pflanzen werden hier in römischen Zahlen angegeben, das V steht hier für den Monat 5-Mai, ein X für den 10 Monat eines Jahres. Ist dann vor dem V oder X ein I, also IV bezeichnet das den Monat 4=April oder bei einem IX den Monat 9. Genauso verhält es sich mit dem I nach dem V oder X, dann rechnet mal einen Monat dazu, also der VI = Monat Juni oder XI = Monat November.

Pflanzen haben hier eine Wuchshöhe von 1cm bis zu 50cm.
Pflanzen haben hier eine Wuchshöhe von 50cm von bis zu 100cm.
Pflanzen haben hier eine Wuchshöhe von 101cm bis zu ca. 300cm. Genauere Angaben findet man auch in der jeweiligen Pflanzenbeschreibung

Pflanzen sind in diesem Fall nur einjährig und nicht frosthart.
Mehrjährige Pflanzen, meistens frosthart und man hat viele Jahre Freude an diesen.


Bezeichnet den Bienen-  und Insektenwert für deren Ernährung und Wichtigkeit für die Umwelt. Genauere Angaben zur Nektar und Pollenintensität findet man in der Pflanzenbeschreibung. Diese Bewertung soll aber nicht dazu dienen die Pflanzen mit einem geringen Pollen- und Nektarwert zu deklassieren, es gibt Pflanzen und Stauden die speziell zum Überleben bestimmter Insekten notwendig sind, als Beispiel siehe auch die Ökologie des Teufelsabbiss. Es ist wichtig ein gewisses Gleichgewicht von Pflanzen auf seiner Anbaufläche zu bekommen, je größer die Vielfalt verschiedener Pflanzen, desto Größer die Anzahl verschiedenster Insekten.

Die beste Zeit in der man die Pflanzen nach der Vorzucht ins Freiland setzen kann oder die Direktsaat im Freiland durchführen kann. Auch hier werden die Monate in römischen Zahlen angegeben, das V steht hier für den Monat 5-Mai, ein X für den 10 Monat eines Jahres. Ist dann vor dem V oder X ein I, also IV bezeichnet das den Monat 4=April oder bei einem IX den Monat 9. Genauso verhält es sich mit dem I nach dem V oder X, dann rechnet mal einen Monat dazu, also der VI = Monat Juni oder XI = Monat November.

Die Pflanzen benötigen viel Wasser an ihrem Standort, dürfen also nicht austrocknen.
Die Pflanzen lieben es normalfeucht, vertragen auch schon mal kurze nasse aber auch trockenere Phasen. Staunässe ist in jedem Fall zu vermeiden.
Die Pflanzen lieben es eher trocken, vertragen aber auch schon mal kurze feuchtere Phasen. Staunässe ist in jedem Fall zu vermeiden.
 

Die Vorzucht ist im Gewächshaus möglich und empfehlenswert.
Direktsaat an Ort und Stelle bevorzugt. Es schließt eine Vorzucht im Gewächshaus aber nicht zwingend aus.

Die Pflanze ist absolut winterhart, benötigt keinen besonderen Winterschutz.
Hier ist ein Winterschutz Empfehlenswert, dies kann durch abdecken mit Tannenreisig, aufgestülpten Blumentöpfen oder Jutesäcken erfolgen.
Überwinterung in Kübeln in frostfreien Räumen/Kellern, oder man gräbt den Wurzelstock aus und überwintert diesen dann in frostsicheren Räumen in Netzen oder luftdurchlässigen Stiegen, keine PVC Taschen verwenden, es muss Luft an die Knollen. Im zeitigen Frühjahr dann in gut feuchter Erde wieder einpflanzen und man erhält mit entsprechender organische Düngung jedes Jahr blütenreiche Pflanzen.

Kühlkeimer:  benötigen als Anreiz zum keimen kühle Temperaturen.  Man kann sie zu Beginn  des Frühlings, oder auch schon im Herbst an Ort und Stelle aussähen.  Ideal sind hier Temperaturen von 5° - 7° über einen Zeitraum von 4 Wochen. Auch Frost macht dem Saatgut nichts aus. Steigen die Temperaturen danach auf über 10-15 C°, setzt die  eigentliche Keimung ein.
Als sichere und gute Methode zur Kühlphase in der Natur bietet der Kühlschrank.  Dazu den Samen mit feuchtem Sand vermischen, in einen Plastetüte oder Druckverschlussbeutel packen und für 4 Wochen in den entsprechend temperierten Kühlschrank legen, im Anschluss dann bei wärmeren Temperaturen aussäen.
Lichtkeimer: Die Samen nur auf das Aussaatsubstrat auflegen, nicht unterarbeiten, es braucht zum Keimen Licht. Das Saatgut nur andrücken damit eine gute Bodenhaftung des Saatgutes erreicht wird.  Dann nur mit Sprühneben feucht halten, nicht Giesen da das Saatgut sonst verschwämmt. Man kann das Vorzuchtgefäß auch mit einem Flies abdecken und dieses dann befeuchten
Normalkeimer: Die Keimung erfolgt hier gewöhnlich rasch, wenn die Temperaturen um die 15 bis 20 Grad liegen. Vorzucht im Gewächshaus oder auf der Fensterbank ist hier ab März/April möglich. Saatgut meistens Samendick in die Anzuchterde einarbeiten, feucht halten jedoch keine Staunässe verursachen. Am besten das Saatgut auf das Substrat aufbringen und im Anschluss samendick übersieben.
Weitere Informationen finden Sie auch in den jeweiligen Pflanzenbeschreibungen oder unter "Häufig getsellte Fragen".